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RAUM

Empfang und Besprechungsraum

Ab 140 cm, weil beide Räume aus fünf Metern und mehr gesehen werden.

Empfang und Besprechungsraum haben dasselbe Problem und gegensätzliche Betrachtungszeiten. Am Empfang wird im Vorbeigehen gesehen, im Besprechungsraum stundenlang. Beide brauchen Grösse, aus verschiedenen Gründen.

Warum ab 140 cm

Aus fünf Metern verschwindet alles Kleinteilige.

Ein Bild von 80 cm an einer Empfangswand liest sich als Objekt und nicht als Bild. Die Wand bestimmt das Mindestmass.

Abstrakte Berglandschaft in Blaugrau mit hellen geometrischen Flächen, grosses Querformat

Empfang

Ein einzelnes Werk, hinter oder neben dem Tresen.

Über dem Tresen konkurriert das Bild mit dem Firmenlogo. Auf der Seitenwand hat es die Fläche für sich.

Besprechungsraum

Ruhige Fläche, weil das Bild stundenlang hängt.

Was in einer zweistündigen Sitzung noch etwas erzählen will, wird zur Ablenkung. Farbfeld und abstrakte Landschaft halten das aus.

Grosses Ölbild mit Weidenblättern in Silber- und Blattgold auf dunklem Bronzegrund, Querformat

Licht und Spiegelung

Kein Glas, matte Oberfläche.

Deckenleuchten und Bildschirme spiegeln. Eine offene Öloberfläche ohne Glas löst das.

Grossformat oder Gruppe

Ein Werk ab 140 cm oder zwei mittlere im Paar.

Drei und mehr Arbeiten wirken an einer Empfangswand unentschlossen.

Kurz gesagt

Ab 140 cm, matt, ruhiger Ton, kein Glas.

Lieferung und Aufhängung in der Region Zürich und Zentralschweiz.

Ort · Format · Betrachtungsabstand | Empfangswand · ab 140 cm · 4–8 m | Besprechungsraum · ab 120 cm · 3–5 m | Wartebereich · 80–120 cm · 2–3 m

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Graues Diptychon mit einem kupferorangen Querbalken, Öl auf zwei Leinwänden, Querformat für Empfangsbereiche
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